Günter Baaske
Stark für Brandenburg.

Mentoring für Jugendliche

Informationen zum Projekt „Mentoring für Jugendliche“

Ziel des Projektes ist es, Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in einen passenden Ausbildungsberuf zu begleiten. Sie sollen zusätzliche Unterstützung erfahren, sich ein diffe-renziertes Bild von beruflichen Perspektiven zu erschließen, die eigenen Möglichkeiten realistisch und optimistisch einzuschätzen und sich für berufliche Ziele zu motivieren. Das Projekt wird von der Koordinierungsstelle für die regionale Berufsorientierung im Landkreis Potsdam-Mittelmark seit dem Schuljahr 2009/2010 durchgeführt.
Zentraler Bestandteil des Projektes ist die Betreuung der Jugendlichen durch eine Mentorin/einen Mentor. Hiermit möchten wir Sie kurz über Aufgaben und Arbeitsweisen der Mentoren/innen informieren.

Wer sind Mentoren/innen?

-Mentoren/innen sind engagierte Männer und Frauen, die ehrenamtlich mit Jugendlichen arbeiten möchten und die dazu nötigen Voraussetzungen mitbringen, z.B. Erfahrung im Umgang mit Kindern oder Jugendlichen haben, egal in welchem Zusammenhang.

- Sie bringen ihre eigene Berufs- und Lebenserfahrung ein und begleiten die Jugendlichen dabei, ihr Selbstvertrauen zu stärken, Orientierung und Zuversicht zu entwickeln.

- Mentoren/innen sind Persönlichkeiten, die mit ihrem eigenen Lebens- und Berufsweg Vorbil-der sein können und die jungen Leute dabei unterstützen, sich zielgerichtet auf einen best-möglichen schulischen Abschluss vorzubereiten.

Wie werden Mentoren/innen ausgewählt?

- Die Mentoren/innen werden durch die Koordinierungsstelle für die regionale Berufsorien-tierung im Landkreis Potsdam-Mittelmark ausgewählt.

- Dabei werden die beruflichen Interessen der Jugendlichen genauso berücksichtigt wie die Wohnortnähe.
- Die Mentoren/innen stellen sich zunächst den Jugendlichen und natürlich auch deren Eltern vor, um einen vertrauensvollen Kontakt aufzubauen.

- Danach treffen die Mentoren/innen und die Jugendlichen eine Vereinbarung über die weitere Zusammenarbeit. Zentrale Bedeutung hat dabei die auf Verständnis und Respekt basierende Beziehung zwischen Jugendlichem und Mentor/in.

- Mentoren/innen dürfen keine Eintragungen im Erweiterten Führungszeugnis haben. Das Führungszeugnis   muss vorgelegt werden.

Nach welchen Kriterien werden die Jugendlichen ausgewählt?
- Die Jugendlichen müssen Bereitschaft zeigen zum offenen Austausch und zur Mitarbeit,
- Verständnis haben für das Konzept des Mentorings,
- offen sein für Ratschläge und neue Perspektiven.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Selbstverständlich bleiben die Erziehungsberechtigten die wichtigste Bezugsperson der Jugend-lichen. Mentoren/innen sollen und können keine Elternrolle übernehmen. Sie bieten zusätzliche Unterstützung, Begleitung und Orientierung für die jungen Menschen an.
Die Mentoren/innen nehmen eine Mittlerrolle zur Schule ein, helfen Probleme zu lösen und unterstützen die Jugendlichen dabei, bewusster Verantwortung für das eigene Lernen zu über-nehmen, sich zunehmend besser strukturieren zu können und zielgerichtet auf eine berufliche Ausbildung vorzubereiten.
Nach dem Kennenlernen verabreden Mentor/in und Jugendliche/r das weitere Vorgehen, legen Ziele und Wege ihrer Partnerschaft fest. Sie vereinbaren:
- Häufigkeit und Orte der Treffen
- gemeinsame Aktivitäten
- die nächsten Ziele
- Regeln, die für die Zusammenarbeit gelten sollen
Die Betreuungszeit ist vorerst auf 6-12 Monate festgelegt, kann aber bei Bedarf verlängert werden.

Wie wird das Projekt durch die Koordinierungsstelle organisiert?
Die Koordinierungsstelle gibt eine Einführung in die Tätigkeit als Mentorin/Mentor und steht bei allen Fragen zur Verfügung. Regelmäßig werden Mentorentreffen organisiert, bei denen Gelegenheit besteht, sich über Erfahrungen und Schwierigkeiten auszutauschen sowie Infor-mationen und Anregungen für Handlungsstrategien bzw. die praktische Gestaltung zu bekommen.

Mentoring für Jugendliche

Kontakt:
Koordinierungsstelle für die regionale Berufsorientierung im Landkreis Potsdam-Mittelmark,
TGZ „Fläming“ GmbH,
Linda Schröder
Brücker Landstraße 22b
14806 Bad Belzig
Tel.: 033841 65-381
linda.schroeder@tgz-belzig.de

Petra Stiehl
Bürgerbüro
Dr. Frank-Walter Steinmeier MdB
Günter Baaske MdL
Wiesenburger Str. 13
14806 Bad Belzig
Tel.    [+49] (0) 033841-44406
Tel.    [+49]  (0)033841-44407

www.guenter-baaske.de

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Termine und Veranstaltungen

Sie erreichen uns

Wahlkreisbüro Bad Belzig:

Dienstag:           9:00-16:00 Uhr
Mittwoch:        12:00-15:00 Uhr
Donnerstag:    13:00-16:00 Uhr

sowie nach Vereinbarung
Ansprechpartner vor Ort sind
Kerstin Klembt, Dirk Fröhlich

Landtagsbüro Potsdam:

Ansprechpartnerin vor Ort ist
Petra Stiehl