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Günter Baaske wurde am 17. Oktober 1957 in Belzig geboren.
Er lebt gemeinsam mit seinen 4 Kindern in Lütte (Potsdam-Mittelmark).
Schule und Beruf
1976 - 1978
Grundwehrdienst
1978 - 1982
Studium Lehrer Physik/Mathematik in Potsdam
1982 - 1989
Lehrer in Niemegk, Borkheide sowie an der Gehörlosenschule „Albert Gutzmann" in Berlin
1990 - 2002
Dezernent und Beigeordneter für Soziales, Gesundheit, Schule, Jugend und Kultur im Landkreis Belzig bzw. - nach der Kreisgebietsreform 1994 - im Landkreis Potsdam-Mittelmark
August 2002 - Oktober 2004
Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg
28. September 2004
Wahl zum Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion
6. November 2009
Ernennung zum Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie im Land Brandenburg
Politik
Mitbegründer „Neues Forum" Belzig

Dezember 1989
Mitbegründer der SDP im Kreis Belzig
2001 - 2003
Vorsitzender SPD-Ortsverein Belzig
April 2002 - März 2004
stv. Vorsitzender SPD-Unterbezirk Potsdam-Mittelmark
seit August 2004
Mitglied Vorstand SPD LV Brandenburg
19. September 2004
Wahl in den Brandenburgischen Landtag (Direktmandat, Wahlkreis 18/Potsdam-Mittelmark II)
27. September 2009
Wahl in den Brandenburgischen Landtag (Direktmandat, Wahlkreis 18/Potsdam-Mittelmark II)
Sonstiges

1991
Mitglied im Verwaltungsausschuss des
Arbeitsamtes Potsdam
1991
Gründer und Initiator des Arbeits- und
Ausbildungsfördervereins Belzig
2003 (Dezember) Präsident des Frauenfußballvereins "1. FFC Turbine Potsdam e.V."
2004 Mitglied im Kuratorium Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft
2006 Mitglied im "Theaterverein Niemegk e.V."
2009 Mitglied im "Schlosspark Wiesenburg e.V."
Schirmherrschaften
"Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung" - Kreisvereinigung Potsdam- Potsdam-Mittelmark" (ab 2010)
"Tore für Toleranz" ; Potsdam-Mittelmark (ab 2009)
"Lokale Bündnisse für Familien im Land Brandenburg" (ab 2009)
"Fläming aktiv gemeinsam gestalten" mit Barbara Klembt, Bürgermeisterin Wiesenburg (2009)
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